Second Hand Shop
Wer heutzutage Wert auf Nachhaltigkeit legt, der kauft seine Kleidung und Gebrauchsgegenstände in einem Second Hand…
Geld geschenkt bekommen
Von Bankboni über Cashback bis zu Verlosungen: Es gibt zahlreiche seriöse Möglichkeiten, zusätzliches Geld zu bekommen, ohne dafür einen zweiten Job anzunehmen.
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Wer Geld geschenkt bekommen möchte, muss nicht lange suchen, ein neues Konto bringt heute oft mehr als nur eine Karte und eine IBAN. Viele Banken und Neobanken zahlen Neukunden ein Startguthaben aus, sobald das Konto einige Wochen aktiv genutzt wurde. Die Summen liegen meist zwischen zwanzig und hundert Euro, bei zusätzlichem Depot oder Kreditkarte manchmal deutlich höher. Amazon zahlt beispielsweise vierzig Euro Startgutschrift für die kostenlose Visa Karte, sobald diese aktiviert und einmal benutzt wurde. Solche Neukundenboni gehören zu den unkompliziertesten Methoden, an zusätzliches Geld zu kommen. Die Bedingungen lohnt sich vorher genau zu lesen. Manche Institute verlangen einen festen Mindestgeldeingang pro Monat, andere eine bestimmte Zahl an Kartenzahlungen. Wer das vorher checkt, bekommt den vollen Bonus statt einer bösen Überraschung nach drei Monaten. Praktisch ist auch, dass viele Banken den kompletten Kontowechsel übernehmen und das alte Konto automatisch kündigen. Das spart Zeit und oft laufende Gebühren, die bei klassischen Filialbanken schnell zusammenkommen. Auch Freundschaftswerbung zahlt sich aus. Wer Freunde oder Verwandte zu einem neuen Konto überredet, bekommt bei den meisten Anbietern eine zusätzliche Prämie, während der Neukunde ebenfalls profitiert. Ein Vergleich lohnt sich immer wieder neu, denn Banken ändern ihre Aktionen laufend und wer ein Jahr nicht hinschaut, verpasst schnell die besseren Angebote. Gerade bei Direktbanken lohnt sich zudem ein Blick auf Depotangebote, da hier oft zusätzliche Prämien für die erste Wertpapierorder gezahlt werden.
Gespartes Geld fühlt sich am Ende genauso gut an wie geschenktes. Cashback Portale erstatten einen Teil des Kaufpreises, sobald der Einkauf im Online Shop über den passenden Link läuft. Die Rückerstattung landet meist nach wenigen Wochen auf dem hinterlegten Konto und summiert sich bei regelmäßiger Nutzung schnell zu einem stattlichen Betrag. Wer ohnehin viel online bestellt, kann so nebenbei etwas Geld geschenkt bekommen, ohne aktiv danach zu suchen. Payback und Deutschlandcard funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip, nur direkt an der Kasse. Für jeden ausgegebenen Betrag gibt es Punkte, die später gegen Prämien getauscht oder mit dem nächsten Einkauf verrechnet werden. Übers Jahr gesehen kommen so leicht mehrere hundert Punkte zusammen, einfach durch das Vorzeigen der Karte, ohne dass man aktiv etwas dafür tun muss. Coupons und Testaktionen in Supermarkt und Drogerie sind ein weiterer Baustein. Häufig lässt sich ein Produkt kaufen und der Preis nach Einreichen des Kassenbons zurückholen. Zeitschriften locken beim Vertragsabschluss zusätzlich mit Prämien wie Technikartikeln oder Gutscheinen. Kombiniert man Cashback, Treuepunkte und Coupons, sinken die monatlichen Ausgaben spürbar. Newsletter von Onlineshops liefern obendrein regelmäßig Rabattcodes, die sich nutzen und danach wieder abbestellen lassen. Kleine Beträge, die sich über Monate ansammeln, machen langfristig oft mehr aus als ein einzelnes großes Geschenk. Wer alle diese Wege parallel nutzt, spart im Jahr oft mehrere hundert Euro, ohne den eigenen Konsum spürbar einzuschränken.
Manchmal spielt auch das Glück eine Rolle, wenn es darum geht, Geld geschenkt zu bekommen. Unternehmen locken regelmäßig mit Gewinnspielen, bei denen es Geldpreise, Gutscheine oder Sachpreise zu gewinnen gibt, meist kostenlos und ohne großen Aufwand. Ein kritischer Blick auf den Veranstalter schadet trotzdem nicht, denn seriöse Aktionen verlangen niemals eine Vorabzahlung oder sensible Bankdaten. Ein bekanntes Beispiel aus Deutschland ist eine Plattform für ein bedingungsloses Grundeinkommen auf Zeit. Private Unterstützer spenden dort Geld, das anschließend unter allen angemeldeten Teilnehmern verlost wird. Die Gewinner bekommen zwölf Monate lang je tausend Euro, ohne Auflagen zur Verwendung. Angemeldet ist man in wenigen Minuten, den Rest entscheidet der Zufall. Auch wenn die Gewinnchance klein bleibt, zeigt das Projekt, wie viel Spendenbereitschaft in Deutschland vorhanden ist. Lokale Verlosungen von Vereinen, Radiosendern oder regionalen Geschäften lohnen sich oft mehr, als man denkt. Sie sind weniger bekannt als große bundesweite Aktionen und bieten deshalb bessere Gewinnchancen. Wer regelmäßig bei mehreren kleinen Verlosungen mitmacht, statt nur bei den ganz großen Namen, erhöht seine Chancen deutlich, ohne dafür viel Zeit investieren zu müssen. Nicht jede Aktion, die nach Wohltätigkeit aussieht, ist auch eine. Manche Verlosungen dienen nur dem Sammeln von Adressen für spätere Werbung. Ein Blick auf die Datenschutzbestimmungen bewahrt hier vor unangenehmen Überraschungen. Wer kurz nach dem Namen des Veranstalters sucht, findet meist schnell heraus, ob eine Aktion vertrauenswürdig ist.
Der klassischste Weg zu geschenktem Geld bleibt weiterhin das persönliche Umfeld. Zu Geburtstagen, Weihnachten, Ostern, zur Kommunion, zur Jugendweihe oder zur Hochzeit gehört ein Geldgeschenk in vielen Familien einfach dazu. Anders als bei einem Gegenstand, der in der Schublade landet, kann man mit Bargeld selbst entscheiden, wofür es gebraucht wird. Genau diese Flexibilität macht Geldgeschenke bei Schenkenden wie Beschenkten gleichermaßen beliebt. Besonders groß fällt die Freude aus, wenn ein Betrag völlig unerwartet kommt und nicht an einen festen Feiertag gebunden ist. Großeltern, Paten oder gute Freunde überraschen ihre Liebsten gern spontan, etwa wenn ein Examen bestanden oder ein neuer Job angetreten wird. Offen über den eigenen Wunsch nach finanzieller Unterstützung zu sprechen, fällt vielen leichter als gedacht und wird von der Familie in den meisten Fällen gut aufgenommen. Auch kleinere Nebentätigkeiten im privaten Umfeld gehören in diese Kategorie und sind eine unkomplizierte Art, Geldgeschenke zu bekommen, ohne fest angestellt zu sein. Wer beim Autowaschen hilft, auf Kinder oder Haustiere aufpasst oder Nachbarn im Garten unterstützt, bekommt dafür häufig eine kleine Aufwandsentschädigung. Solche Gelegenheiten eignen sich gut für Schüler und Studenten, die flexibel etwas dazuverdienen wollen, ohne sich fest anstellen zu lassen. Wer im Familienkreis offen sagt, worüber er sich zum Geburtstag freuen würde, oder den Nachbarn beim Ausmisten der Garage hilft, bekommt öfter einen Umschlag zugesteckt als jemand, der nie danach fragt.